Schlagwort-Archive: AirBnB

Ab ins Warme

Am frühen Abend landete unser Flugzeug am Flughafen Aeropuerto Internacional Ministro Pistarini de Ezeiza in Buenos Aires. Die Hauptstadt des Landes ist mit Abstand auch die größte Stadt des Landes und es leben hier knapp 13 Millionen Einwohner. Inklusive des Speckmantels leben etwa ein drittel der Staatsbevölerung in und um dem Gebiet der Metropole.

Vom Flughafen aus ging es mit dem Taxi dann direkt zu unserer AirBnB Unterkunft im Herzen von San Martin, einem der Touristenviertel in Buenos Aires (…benannt nach dem argentinischen Unabhängigkeitskämpfer und nicht nach dem Mantelschnippler).

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Es mieft…

Nach unserem kleinen Intermezzo in Peru stand schon wieder das nächste Land auf dem Programm. Von Puno aus fuhren wir mit dem Bus über Copacabana weiter nach La Paz. Diesmal war der Bus leider nicht ganz so bequem wie die Busse in Peru davor, aber dafür wurden wir mit tollen Aussichten auf den Titikakasee belohnt.

Die Grenzüberquerung nach Boliven verlief zwar etwas unorganisiert und langsam, letztendlich aber problemlos. Später mussten wir dann noch einen Zulauf des Sees mit der Fähre überqueren, wir auf einem Boot und unser Bus auf einem anderen… es gab ständig was zu tun…

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Lima

Spät am Abend landeten wir endlich in Lima. Da die Gegend um den Flughafen nicht als die sicherste gilt, nahmen wir uns noch im eingezäunten Bereich ein Taxi und ließen uns zu unserem AirBnB bringen… natürlich mit Pförtner im sicheren Viertel Miraflores.

Am nächsten Morgen stürzten wir uns dann gleich ins Getümmel. Wieder mal war der erste Antrieb die Suche nach einem Reiseführer. Nachdem wir in Quito so enttäuscht wurden, hatten wir die Hoffnung zumindest in Lima einen Reiseführer für Südamerika zu bekommen (um in den folgenden Ländern nicht wieder das gleiche Problem zu haben).

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Von 0 auf 2640 in einer Stunde…

Früh morgens begaben wir uns zum Flughafen, um von Panamá nach Bogotá zu fliegen. Da wir uns für den günstigsten Flug entschieden hatten, flogen wir vom kleineren internationalen Flughafen ab, dem Panamá Pacifico International Airport, der in dem Vorort Balboa gelegen ist. Was kleiner bedeutet wurde uns dann erst bewusst, als wir mit unserem Uber dort eintrafen.

Als wir die Eingangshalle betraten, die etwa die größe einer Sporthalle hatte, sahen wir vor uns vier Schalter (zwei für jede Airline, die den Flughafen anfliegt…) und ein paar Stühle zum Warten. Die Leute, die in Daunenjacken bei 35°C Außentemperatur auf den Stühlen warteten, waren wohl nicht zum ersten Mal hier… Wie uns schnell bewusst wurde, war das Einzige, was leistungstechnisch mit einem großen Flughafen mithalten konnte, die Klimaanlage. Von 0 auf 2640 in einer Stunde… weiterlesen

Panama City

Nach einer gequetschten Reise in einem kleinen Bus von San Carlos aus, kamen wir am Ziel unserer Panama Reise an, in Panama City. Wir erreichten die Stadt an einem riesigen Busbahnhof und es war sofort ersichtlich, dass diese Hauptstadt völlig anders ist als San Jose. Unzählige Wolkenkratzer zieren die Skyline vor der Küste von Panama City und direkt gegenüber vom Busbahnhof ist ein gigantisches, modernes Einkaufszentrum.

Wir ließen uns es also nicht nehmen, trotz unserer großen Rücksäcke das Einkaufszentrum zu besichtigen und dort einen kleinen Mittagssnack zu uns zu nehmen. Dann ging es mit einem Uber zu unserer AirBnB Unterkunft… im 26. Stock eines abgesperrten Hochhausbereichs, der San Francisco Bay. Glücklicherweise gibt es in Panama City extrem viele Free Wifi Spots, was es einem doch sehr leicht macht, Uber zu benutzen, auch wenn man keine lokale Sim-Karte hat.

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Welcome to the Caribbean

Unser nächster Stopp auf der Weltkarte führte uns wieder in equatornähere Gefilde. Über Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik, ging es nach Casta Rica, genauer gesagt nach San José. San José ist sowohl Hauptstadt als auch mit 340.000 Einwohnern größte Stadt des Landes.

Nachdem wir schon um 4 Uhr morgens am Flaghafen gelandet waren, ließen wir uns erst mal völlig übermüdet von einem Uber zu unserem Hotel fahren (nachdem wir nachgelesen hatten, ob Uber-fahren in Costa Rica sicher ist). Noch schnell zwei Flaschen Wasser gekauft und dann direkt ins Bett gefallen. Eigentlich sollte man ja gegen den Jetlag eher wach bleiben, aber wir hatten es einfach nicht länger ausgehalten…

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Driving down the 101 – California here we come

Onkel Titus und wir zwei beide begaben uns des späten Nachmittags auf den Highway… pünktlich zur Rushhour. Es ging also erst mal garnichts mehr. Und obwohl es auf den Autobahnen in den USA häufig fünf oder mehr Spuren gibt, wovon eine nur für Fahrgemeinschaften (sprich für Autos mir zwei oder mehr Insassen) reserviert ist, ging es weder vor noch zurück. Welch ein Glück, dass wir ausgerechnet an diesem Tag ein Hotel reserviert hatten, bei dem man spätestens um 20 Uhr einchecken durfte.

Da die geschätzte Ankunftszeit des Navis langsam aber sicher auf die 21 Uhr zusteuerte, kam uns langsam der Gedanke, dass das bei allem fahrerischen Können und Vorlieben für Herrausforderungen doch knapp werden könnte. Wir, und damit meine ich Danni, griffen also zum Handy und versuchten das Hotel anzurufen… allerdings war durchgängig niemand zu erreichen. Driving down the 101 – California here we come weiterlesen

Ausschlafen in Seattle

Wieder mal war es an der Zeit ein Land zu verlassen und weiter zu Reisen in neue Gefilde. Diesmal fiel uns der Abschied deutlich schwerer als in manch anderem Land zuvor. Für uns war Kanada sicherlich eines der Highlights der bisherigen Reise. Die freundlichen Menschen und vor allem die unbeschreibliche Natur haben den Aufenthalt unvergesslich werden lassen… Kanada wir sehen uns wieder!

Nichts desto trotz ging es für uns weiter und dieses mal sollte es unsere zweite Grenzüberquerung mit dem Bus werden. Mit dem Bolt Bus fuhren wir von Vancouver los Richtung amerikanische Grenze. Es war zwar nicht der luxuriöste Bus in dem wir bisher auf der Reise saßen, aber zumindest der erste mit einer Bordtoilette… und das ist schon einiges wert!

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Ein Auf und Ab

Vom Mailenstein 0 aus ging es also los nach Norden entlang dem Transcanadian Highway 1. Unser nächstes Ziel war Nanaimo, die zweitgrößte Stadt von Vancouver Island und der Endpunkt des Highway 1 auf der Insel. Fortgesetzt wird der Highway 1 auf dem Festland an der Anlegestelle der Fähre Nanaimo – Vancouver.

Useless Fact: Der Transcanadian Highway 1 ist die drittlängste Straße der Welt. Nur die Transsibirische Straße in Russland und der Highway 1 in Australien sind länger.

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Vorwärts in die Vergangenheit

Es war soweit… nach knapp vier Monaten in Asien ging es für uns auf in neue Gefilde. Das nächste Ziel hieß Kanada… neues Klima, ein ganz anderer Schlag Menschen und westlicher Luxus 🙂

Von Taiwan ist ja bekanntlich der kürzeste Weg nach Vancouver über Manila… naja, oder zumindest der günstigste… und so flogen wir mit Philippine Airlines zuerst von Taipeh nach Manila und dann nach 8h Aufenthalt weiter nach Vancouver. Um 19:45 Uhr flogen wir los und um 17 Uhr am gleichen Tag kamen wir an … yeah, wir waren vorwärts in die Vergangenheit geflogen… die Datumsgrenze macht es möglich.

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