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Galapagos – Das Ende

Bei der Speedbootfahrt zurück nach Santa Cruz stellten wir uns etwas besser an als zuvor. Drei schwimmende Omis und zwei sich am Boden krümmende Touristen später hatten wir gemütliche Sitze mitschiffs. Es stellt sich heraus, dass so eine Speedbootfahrt doch auch halbwegs entspannt sein kann und man keine Kopfschmerzen haben muss, wenn man am Ziel ankommt.

Zurück in Puerto Ayora gab es erstmal wieder ein entspanntes Frühstück. Diesmal die lokale Spezialität Bolones: eine aus Bananen und KeineAhnungWas gebackene Kugel.

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Galapagos – San Cristobal

Mit dem Taxi starteten wir unseren Weg zum nächsten Highlight. Wir fuhren zum Flughafen von Quito und flogen von dort aus, nachdem wir 10$ Gebühr p. P. berappt hatten und den zusätzlichen Gepäckcheck über uns ergehen ließen, über Guayaquill nach San Cristobal, genauer gesagt nach Puerto Baquenzo Moreno. Dort angekommen, durften wir dann nochmal 100$ Nationalparkgebühr p. P. bezahlen und dann waren wir endlich angekommen auf Galapagos.

Leider hatten wir das gute Wetter in Quito zurück gelassen und so liefen wir vom Flughafen aus bei leichtem Nieselregen zu unserer Unterkunft, die nur 1,5km entfernt war. Puerto Baquenzo Moreno ist nicht wirklich eine große Stadt und direkt am Flughafen, aber über den Fluglärm wird sich wohl kaum jemand beschweren, so wenige Flugzeuge wie hier her fliegen. Außerdem ist sie die Hauptstadt der Region Galapagos und die einzige Stadt der Insel.

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Vorwärts in die Vergangenheit

Es war soweit… nach knapp vier Monaten in Asien ging es für uns auf in neue Gefilde. Das nächste Ziel hieß Kanada… neues Klima, ein ganz anderer Schlag Menschen und westlicher Luxus 🙂

Von Taiwan ist ja bekanntlich der kürzeste Weg nach Vancouver über Manila… naja, oder zumindest der günstigste… und so flogen wir mit Philippine Airlines zuerst von Taipeh nach Manila und dann nach 8h Aufenthalt weiter nach Vancouver. Um 19:45 Uhr flogen wir los und um 17 Uhr am gleichen Tag kamen wir an … yeah, wir waren vorwärts in die Vergangenheit geflogen… die Datumsgrenze macht es möglich.

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Taipeh… im Regen

Mit dem Flugzeug ging es mit von Phnom Penh aus weiter nach Taipeh. Mal wieder mit Air Asia… mal wieder über Kuala Lumpur… so langsam kennen wir den Flughafen. Wir haben dort gemütliche sechs Stunden beim Burger King verbracht und sind dann spät Nachts in Taipeh gelandet.

Da die MRT (die U-Bahn) nur bis 24 Uhr fährt mussten wir uns beeilen aus dem Flughafen zu kommen. Also schnell zum Einreiseschalter geeilt, wo wir uns fix unseren Stempel abgeholt haben und dann im Sauseschritt zur Gepäckausgabe. Mit dem Gepäck ging es dann zum Ausgang. 20m bevor wir die rettenden Ausgangstüren erreichten, wurden wir ‚verdachtsunabhängig‘ von dem sympatischen taiwanesischen Zollangestellten zur Gepäckkontrolle gebeten… als Einzige… als einzige Weiße unter hunderten Asiaten…

Um kurz nach 24 Uhr wurden wir dann lächelnd gehen gelassen… Dankeschön Taiwan-Zoll für die 30€ Taxifahrt in die Innenstadt…

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Hanoi – Bai Tu Long Bay – und zurück

Da unser Flieger erst am späten Nachmittag in Hanoi landete, blieb uns an diesem Tag nicht mehr viel Zeit. Wir verbrachten also den Rest des Tages damit noch kurz die Umgebung des Hotels zu erkunden und uns für die nächsten zwei Tage eine Tour zur Bai Tu Long Bay zu buchen.

Neben unzähligen kleinen Geschäften war das einzige wirkliche Highlight in der direkten Umgebung, das wir an diesem Abend noch entdecken konnten, die St. Jospeh Cathedral.

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Hoi An – Im Schein der Lampinions

Von Can Tho aus ging es dann aus dem Mekongdelta, dekadent wie wir sind, mit dem Flugzeug weiter nach Danang. Dort wurden wir schon von einem privaten Fahrer erwartet, der uns direkt weiter nach Hoi An gebracht hat. Hier erwartete uns der Jackpot an Unterkunft (wir machen gerne Werbung an dieser Stelle). Das Green Bud Guesthouse bietet für nur knapp 10€ eine super moderne und total saubere Unterkunft. Die Gastgeber sind sehr freundlich, es gibt einen kostenlosen Fahrradverleih und leckeres Frühstück 🙂

Da wir eine so tolle Unterkunft hatten, haben wir die Zeit in Hoi An etwas ruhiger angehen lassen, haben etwas ausgespannt und die Stadt in einem etwas langsameren Tempo erkundet.

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Auf in neue Gefilde

Von Pulau Perhentian aus wollten wir unsere nächsten Schritte aus planen, aber leider machte uns das nicht wirklick funktionierende Internet einen Strich durch die Rechnung. Kurz bevor wir zur Insel aufgebrochen waren, hatten wir einen Online Visums-Antrag für Myanmar gestellt, der in der Regel an drei Werktagen bearbeitet wird. Geschickterweise haben wir den Antrag Freitag abends gestellt und zu unserem ganz besonderen Glück, war der Montag nach dem Wochenende ein Feiertag in Myanmar. Also brachen wir zur Insel auf, ohne zu wissen wie es danach weiter geht.

Als wir uns dann von der Insel wieder auf den Rückweg machten, ging es erst mal wieder mit dem Speedbot eine Stunde zurück zum Festland. Dort angekommen sind wir dann zu einem Internetcafe gelaufen wo wir dann freudig festgestellt haben, dass unsere Visaanträge genehmigt wurden. Also haben wir unsere Visa ausgedruckt, einen Flug nach Yangon (Myanmar) gebucht und sind zur Busstation gelaufen.

Von der Busstation aus sind wir dann neun Stunden mit dem Nachtbus nach Kuala Lumpur gefahren. Von dort aus gings eine halbe Stunde später mit der S-Bahn weiter zum Flughafen KLIA. Dort sich noch läppische fünf Stunden wach halten, bis der Flug nach Bangkok startet. In Bangkok noch mal 3 Stunden warten bis es weiter nach Yangon geht, und dann ist man auch schon in Myanmar, ausgeruht und sehr entspannt… nicht.

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Ankunft in Sydney

Nach einem langen und zähen Flug mit Umwegen sind wir heute morgen in Sydney angekommen. Wegen schlechter Sicht konnten wir zuerst nicht in Neu Delhi landen und mussten in Jaipur zwischenlanden und auf Besserung warten. Unsere Anschlussmöglichkeit hat netterweise gewartet 😃

Die drei Dinge, die ich auf dem Flug gelernt habe:

1. Nackenhörnchen machen die Reise erträglicher

2. Kleinkinder passen nicht mal theoretisch durch die Absaugung der Flugzeugtoilette

3. Das grüne oben auf dem Salat der Inder ist keine Bohne, sondern die Chili des Todes direkt aus der Hölle

Es geht bald los…

Während noch die letzten Weihnachtslieder erklingen beginnt die heiße Phase der Vorbereitungen. Die letzten Anträge sind gestellt, Kopien der Ausweise und Unterlagen sind gemacht, und die Wohnung ist fast leer geräumt.

Am 2. Januar 2017 starten das Abenteuer um 21:30 Uhr in Richtung Sydney. Nach einer Zwischenlandung in Neu Delhi werden wir dann am Morgen des 4. Januar in Sydney landen und unsere erste Airbnb Unterkunft beziehen.