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Ab ins Warme

Am frühen Abend landete unser Flugzeug am Flughafen Aeropuerto Internacional Ministro Pistarini de Ezeiza in Buenos Aires. Die Hauptstadt des Landes ist mit Abstand auch die größte Stadt des Landes und es leben hier knapp 13 Millionen Einwohner. Inklusive des Speckmantels leben etwa ein drittel der Staatsbevölerung in und um dem Gebiet der Metropole.

Vom Flughafen aus ging es mit dem Taxi dann direkt zu unserer AirBnB Unterkunft im Herzen von San Martin, einem der Touristenviertel in Buenos Aires (…benannt nach dem argentinischen Unabhängigkeitskämpfer und nicht nach dem Mantelschnippler).

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Oh wie schön ist Panama

Die Ankunft auf der Isla de Colón war zugegebenermaßen schon sehr paradisisch, auch wenn für das Paradis doch der ein oder andere Tourist zu viel auf der Insel war. Isla de Colón zählt zu den größten Inseln von Bocas del Toro, ist aber nur an der Südspitze besiedelt. Der Rest der Insel ist Nationalpark.

Wir bezogen als erstes unsere komfortable Unterkunft mit eigener Küche und machten uns dann daran, den kleinen Ort zu erkunden. Zu unserer Überraschung waren ein Drittel der Häuser Supermärkte… keine Ahnung wer das alles kaufen soll…Mehr oder minder spontan haben wir dann gleich für den nächsten Tag eine Tagestour mit Schnorcheln und Sightseeing gebucht. Am Abend wurde dann ausgiebig gekocht… mit dem Sandwichmaker…

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What goes around, comes around

Von Tainan, der ehemaligen Hauptstadt aus, ging es für uns direkt zurück nach Taipeh, der aktuellen Hauptstadt. Eigentlich hatten wir geplant noch den einen oder anderen Zwischenstop auf dem Weg einzulegen, zum Beispiel am Sun Moon Lake, aber die horenden Zimmerpreise hielten uns ein wenig davon ab. Dafür war uns das Ziel einfach nicht wichtig genug.

Also entschlossen wir uns nach Taipeh zurück zu fahren und dort noch etwas das Umfeld zu erkunden. Ein bischen Ruhe und Entspannung würde sicher auch nicht schaden. Also ging es von Tainan aus mit dem Zug in einer fünfstündigen Fahrt nach Norden.

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Man gönnt sich ja sonst nichts

Nachdem wir etwas verwöhnt von Singapur wieder aufgebrochen sind, haben wir uns entschlossen, einen einmal erhalten Lebensstandard weiter zu erhalten… Daher dachten wir uns, wir mieten in Kuala Lumpur einfach mal ein Appartment in einem Nobel-Appartmenthaus mit Infinitypool im 51. Stock.

Man gönnt sich ja sonst nichts…

Am KLAI2 (Kuala Lumpur International Airport Terminal 2) angekommen, erwartete uns schon unser Fahrer, um uns in unser Appartment zu bringen. Eine halbe Stunde Fahrt später sind wir am Haus angekommen und der Portier öffnete uns lächelnd die Tür zum Foyer… und dann begann die AirBnB Schnitzeljagd.

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