Ein Auf und Ab…

Weiter ging es von Bogota aus in Richtung Norden. Morgens schnappten wir uns mal wieder ein Uber und fuhren damit zum riesigen Busbahnhof von Bogota. Von da aus buchten wir uns den nächsten Minibus nach Villa de Leyva, etwa 3 bis 4,5 Stunden von Bogota entfernt.

Villa de Leyva wurde uns schon im Vorfeld empfohlen. Es ist eine kleines Kolonialstädtchen aus dem 16 Jahrhundert, was über die Zeit gut erhalten wurde und daher auch 1954 als ’nationales Monument‘  deklariert wurde. Die Besichtigung der Stadt hoben wir uns allerdings als Belohnung auf und starteten am nächsten Tag erstmal den anstregenden Part dieser Station.

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Von 0 auf 2640 in einer Stunde…

Früh morgens begaben wir uns zum Flughafen, um von Panamá nach Bogotá zu fliegen. Da wir uns für den günstigsten Flug entschieden hatten, flogen wir vom kleineren internationalen Flughafen ab, dem Panamá Pacifico International Airport, der in dem Vorort Balboa gelegen ist. Was kleiner bedeutet wurde uns dann erst bewusst, als wir mit unserem Uber dort eintrafen.

Als wir die Eingangshalle betraten, die etwa die größe einer Sporthalle hatte, sahen wir vor uns vier Schalter (zwei für jede Airline, die den Flughafen anfliegt…) und ein paar Stühle zum Warten. Die Leute, die in Daunenjacken bei 35°C Außentemperatur auf den Stühlen warteten, waren wohl nicht zum ersten Mal hier… Wie uns schnell bewusst wurde, war das Einzige, was leistungstechnisch mit einem großen Flughafen mithalten konnte, die Klimaanlage. Von 0 auf 2640 in einer Stunde… weiterlesen

Panama City

Nach einer gequetschten Reise in einem kleinen Bus von San Carlos aus, kamen wir am Ziel unserer Panama Reise an, in Panama City. Wir erreichten die Stadt an einem riesigen Busbahnhof und es war sofort ersichtlich, dass diese Hauptstadt völlig anders ist als San Jose. Unzählige Wolkenkratzer zieren die Skyline vor der Küste von Panama City und direkt gegenüber vom Busbahnhof ist ein gigantisches, modernes Einkaufszentrum.

Wir ließen uns es also nicht nehmen, trotz unserer großen Rücksäcke das Einkaufszentrum zu besichtigen und dort einen kleinen Mittagssnack zu uns zu nehmen. Dann ging es mit einem Uber zu unserer AirBnB Unterkunft… im 26. Stock eines abgesperrten Hochhausbereichs, der San Francisco Bay. Glücklicherweise gibt es in Panama City extrem viele Free Wifi Spots, was es einem doch sehr leicht macht, Uber zu benutzen, auch wenn man keine lokale Sim-Karte hat.

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Roadtrip to Panama City

In Bocas del Toro nahmen wir erneut Abschied von der Karibik. Werden wir sie dieses Jahr noch einmal wiedersehen?… Wer weiß…

Wir fuhren also mit dem Boot zurück zum Festland und nahmen uns von dort aus zusammen mit zwei Deutschen und einer Östereicherin einen Shuttle-Bus nach Boquete… letztendlich hatte nach ein wenig Gefeilsche das Shuttle nur einen Dollar mehr gekostet als die Busfahrt, bei der man drei Stunden länger gebraucht hätte und zweimal hätte umsteigen müssen.

Das kleine Städtchen Boquete ist bekannt für seinen Kaffee, seinen bergigen Dschungel und seine vielen Rentner. Angeblich soll die Stadt ein Paradis für das ältere Volk sein… warum?… keine Ahnung. Der Zustand der Straßen und Bürgersteige sah eher nach Hüftfraktur und Oberschenkelhalsbruch aus…

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