Man gönnt sich ja sonst nichts

Nachdem wir etwas verwöhnt von Singapur wieder aufgebrochen sind, haben wir uns entschlossen, einen einmal erhalten Lebensstandard weiter zu erhalten… Daher dachten wir uns, wir mieten in Kuala Lumpur einfach mal ein Appartment in einem Nobel-Appartmenthaus mit Infinitypool im 51. Stock.

Man gönnt sich ja sonst nichts…

Am KLAI2 (Kuala Lumpur International Airport Terminal 2) angekommen, erwartete uns schon unser Fahrer, um uns in unser Appartment zu bringen. Eine halbe Stunde Fahrt später sind wir am Haus angekommen und der Portier öffnete uns lächelnd die Tür zum Foyer… und dann begann die AirBnB Schnitzeljagd.

When you arrive at the „The Face Suites“ main lobby entrance and you will see concierge just right opposite. You will need to keep right and walk till the lift area. Then turn left when you see the sign of Autopay machine. Now you can walk straight until the first door at your right hand side stated *Mail Room C*. You could stop your step now and enter to the room. You may find the mail box stated C-33a-05 at your right hand side top session. Just open it with the password code *xxx*, turn to the right then open the door. There is one white color envelope with your name *Daniela* (1 access card & 1 room key with orange sticker) is inside the mail box.

Please help to close the mail box door after take out the envelope & change the number to some other numbers to prevent strangers know our password ^-^

Then you can use the access card to scan the lift sensor, go up till 33a floor. There is one side block D and another side block C. Our house is at Block C 🙂

Gesagt getan… ok, mit ein paar Anlaufschwierigkeiten (Stockwerk 33 ist nicht Stockwerk 33a) haben wir es letztendlich in unser Appart und fünf Minuten später in den Infinitypool geschafft.

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Die nächsten anderthalb Tage haben wir dann damit verbracht, uns ein genaueres Bild von der Stadt zu verschaffen.

Die Batu Caves waren unser erstes Ziel. Der erste Blick, den man von den Batu Caves erhaschen kann ist sowohl eindrucksvoll, als auch ernüchternd. Vom Vorplatz aus sieht man die 42,7m hohe goldfarbene Statue Murugans … und direkt daneben die 272 extrem steilen Stufen hinauf zu den Höhlen.

In den Höhlen selbst sind neben einigen Affen auch einige hinduistische Schreine, die die Geschichte vom Gott Murugan und dessen Kampf gegen den Dämonen Soorapadam erzählen.

Jedes Jahr wird in diesem Tempel das Thaipusam-Fest gefeiert. Zu solch einer Feierlichkeit durchbohrt sich dann der ein oder andere Hindu selbst mit Speeren oder anderem Folterwerkzeug und schleppt sich die Treppen hoch zum Tempel… wems Spaß macht… oder zumindest die Erlösung bringt…

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Während unseres Besuchs in den Höhlen hat uns dann Malaysia eindrucksvoll bewiesen, dass die Monsunzeit noch nicht vorrüber ist…

Davon ließen wir uns aber nicht abschrecken und haben selbstverständlich sämtliche Sehenswürdigkeiten der Stadt (mehr oder weniger) abgeklappert um euch hier ein paar Schnappschüsse zeigen zu können. Mit dabei unzählige kleine hinduistische und chinesische Tempel, Chinatown, Little India, die Petronas Twin Towers und der abendliche Food-Market Jalan Alor. Die Petronas Towers sind 452 Meter hoch und waren von 1998 bis 2004 das höchste Gebäude der Welt.

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Aus Kuala Lumpur abzureisen gestaltete sich dann schwieriger als erwartet. Unsere Entscheidung viel auf eine Busreise nach Melaka, aber wie as Timing so wollte war es ausgerechnet schon wieder Freitag und diesmal auch noch Ferienanfang in Malaysia…

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Trotz 50! geöffneter Ticketschalter haben wir eine Stunde angestanden, nur um uns sagen zu lassen, dass schon alle Tickets für heute ausverkauft sind und dass erst morgen wieder Busse fahren. Da uns die Ticketdame aber nicht motiviert genug erschien, haben wir uns kurzerhand einfach noch mal an einem anderen Schalter angestellt… weitere 45 Minuten später stellte sich herraus, dass wirklich alle Busse ausverkauft waren…. aaaber: Zu unserem Glück wurde wegen der hohen Nachfragen ein extra Bus spontan eingesetzt und für den haben wir dann noch zwei Tickets ergattern können… Abfahrt 22 Uhr, Ankunft 1Uhr … yeah…

 

2 Gedanken zu „Man gönnt sich ja sonst nichts“

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