Restewandern

Da unser bisheriges Zeitmanagement so gut geklappte hatte und wir quasi alles abgehakt hatten, was auf unserer To-do-Liste stand, hatten wir jetzt noch zwei Puffertage frei zur Verfügung.

Was also tun mit so viel Freizeit?

Weil wir bisher ja noch nicht so viel Auto gefahren sind, entschlossen wir uns noch mal nach Westen zu fahren um ein paar Glowworms und Höhlen zu begutachten. Aber nicht, ohne vorher eine schöne kleine Morgenwanderung zu den Blue Springs zu unternehmen. Über den Te Waihou Walkway gings es 5 km lang den Bach bergauf zu den Quellen. Hier erwartete uns eine fantastische grün-blaue Farbenpracht.

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Anschließend gings dann mit dem Auto los zu den Glowworms… bis wir auf dem Weg hierauf stießen:

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Damit war dann auch das Programm für den letzten freien Tag gesichert. Denn in Otorohanga entdeckten wir zufällig im Vorbeifahren das Kiwi-House. Eine Zuchtstation für die vom Aussterben bedrohten Kiwis und weiterer bedrohter Arten.

Aber zuerst zu den Glowworms :). Da es schon etwas später war und wir auch keine sonderlich große Lust auf eine geführte Tour durch die Waitomo Caves hatten, zogen wir selber los auf dem Ruakuri Bushwalk. Wie der Name schon sagt, führt der Weg durch den Urwald hindurch hin zu einer unterirdischen Aussichtsplatform in einer der Glowworm Caves. Und auch hier hatten wir wieder Glück mit der Tierwelt und wir konnten zumindest ein paar der Tierchen bewundern und auch die Aussicht auf die Höhle genießen.

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Am nächsten Tag ging es dann wie angekündigt in das Kiwi-House. Die gute Nachricht ist: Wir konnten wirklich waschechte lebende Kiwis sehen. Die schlechte Nachricht (für euch) ist: Man durfte keine Fotos machen. Da die Kiwis ausschließlich nachtaktive Tiere sind leben sie in Dunkelkammern mit einem umgekehrten Tageszyklus. Jedes Jahr werden auf dieser Station mehrere Kiwis gebohren und ausgewildert.

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Danach ging es dann zurück nach Auckland, um Snow White ihrem Besitzer zu übergeben, aber nicht ohne zumindest vorher noch den Botanischen Garten von Auckland zu besuchen und somit auch das botanische Tripple komplett zu machen.

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