Von Kuching aus ging es mit dem Flieger direkt weiter nach Penang, eine Insel im nordwesten von Malaysia, die mit zwei Brücken mit dem Festland verbunden ist. Die größte und bekannteste Stadt der Insel ist George Town. Das historische Zentrum von George Town wurde 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Inoffiziell trägt die Stadt auch den Titel „Food Capital of Malaysia“.
Die chaotischen Straßen und Gassen sind mit britischer Raj-era Architektur, Tempeln und Moscheen gesäumt. In der Popkultur ist George Town aber vor allem bekannt für seine Street Art. Ernest Zacharevic ist wohl der bekannteste Künstler von ihnen und er hat etwa 15 Malereien und Street Art Kunstwerke zum Stadtbild beigetragen.
Ein weiteres Highligt der Insel (in der Stadt Air Itam) ist der Kek Lok Si Tempel. Der Tempel ist der größte buddhistische Tempel in Malaysia und wurde von einem chinesischen Buddhisten 1890 errichtet. Ein Bestandteil des Tempelkomplexes ist die Ban Po Thar (Zehntausend Buddha Pagode). Die Pagode ist 30m hoch und ist im Stil unterteilt in burmesisch, chinesisch und thai. Weiter oben auf dem Berg ist die 36,5m hohe Bronzestatue der Göttin der Gnade Kuan Yin. Von hier hat man neben dem beeindruckenden Tempel auch eine schöne Aussicht über die Stadt. Besonders gut zu betrachten ist der Tempel bei monsunartigen Regenfällen zur Mittagshitze… nicht!
In George Town selbst ging es dann noch zur Uferpromenade und zum Timesquare, bei dem wir dann zufällig auch auf zwei alte Freunde von uns gestoßen sind: Bumblebee und Optimus Prime.
Coole Fotos! 🙂