In Wellington angekommen, haben wir uns erst mal einen Tag Zeit genommen, die Hauptstadt Neuseelands zu erkunden. Nach einer kleinen Standrundfahrt in unserer Snow White, haben wir uns in das Te Papa Tongarewa vor der Mittagshitze gerettet. Das neuseeländische Nationalmuseum erstreckt sich über fünf Stockwerke und einen Außenbereich. Hier wird alles ausgestellt, was mit Neuseeland zu tun hat. Von der Geschichte der Maori und der ansässigen Tierwelt, über die Entstehung und Auswirkungen von Erdbeben bis hin zur modernen Kunst.
Das Museum war dann auch der erste Ort, an dem wir einen Kiwi sehen konnten… zwar ausgestopft… aber immerhin. In vielen Bereichen war das Fotografieren leider verboten, daher gibt es nicht so viele Bilder.
Da längeres Parken in der Stadtmitte leider unsere Reisekasse gesprengt hätte, ging es dann nach einem zweistündigen Besuch im Museum weiter zum Botanischen Garten von Wellington.
Etwas außerhalb und erhöht gelegen, bot der Garten neben farbenprächtigen Pflanzen auch einen tollen Blick auf die Stadt.
Toll, dass ich jetzt erst so richtig zum Lesen eures Blogs komme, da habe ich richtig viel aufzuholen und freue mich über jede Geschichte und jeden Ort an dem ihr bisher wart 🙂 Aber ausgestopfte Kiwis? Really? 😀 Wenn Sophie das wüsste… ich werde es ihr nicht verraten