Nachdem wir nachmittags zurück in Hobart angekommen waren, haben wir uns auf den Weg gemacht unsere neue Begleiterin am Flughafen abzuholen, um mit ihr zusammen den Weg in den Norden Tasmaniens in Angriff zu nehmen. Agathe:
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Bruny Island
Von Hobart aus ging es am nächsten morgen mit Bus in Richtung Bruny Island, dort leben Jenny und David hauptsächlich. Der Bus hat uns zuerst bis Kettering gebracht, und von dort aus ging es dann mit der Fähre nach Bruny Island. Eine Insel mit 700 Einwohnern. Auf der Insel wurden wir dann von Jenny abgeholt und uns wurde direkt mal eine der Spezialitäten der Insel angeboten, Kirschen! Sehr lecker und saftig 🙂
Dann ging es los auf eine kleine Rundfahrt über die Insel, wo uns dies und das gezeigt wurde und auch weiterhin verschiedene Spezialitäten zum Kosten angeboten wurden. Bruny Island nennt sich selbst gerne eine Gourmetinsel. Der Höhepunkt des Gaumenschmauses sind die Bruny Island Austern. Sie gelten (so wurde uns gesagt) als die besten der Welt. Für mich war es die erste Auster in meinem Leben… und hoffentlich auch die letzte.
Tasmanien wir kommen …
Am 16. Januar sind wir weiter von Sydney nach Hobart geflogen. Jetstar, das Ryanair Australiens. Meine Knie waren dankbar, dass der Flug nur so kurz war und ich mich nach zwei Stunden wieder auseinanderfalten durfte. Die Größe des Flughafens in Hobart erinnert mehr an einen Busbahnhof und die Gepäckausgabe ist direkt im Foyer.
There and Back Again
Unseren Entschluss folgend haben wir Newcastle dann auf dem Pacific Highway Richtung Norden verlassen und sind direkt bis hoch nach Yamba gefahren. Unterwegs sind wir in heftigste Regelfälle und Sturm geraten, so dass die meisten Autos schon am Straßenrand angehalten haben. Waltraud aber hat und sicher und unbeirrt ans Ziel in Yamba gebracht.
Port Stephens
Nachdem wir bei den Kängurus gewesen sind, blieben wir noch einen weitere Tag in Newcastle und besichtigten Port Stephens plus angrenzenden Nationalpark. Port Stephens ist eigentlich bekannt für seine Delphin- und Wal-Aussichtsfahrten und seine Strände, wir haben uns aber nach einen kurzen Rundgang auf der Promenade dazu entschlossen im Nationalpark auf Koala-Suche zu gehen. Leider mussten wir nach einiger Zeit aufgeben und erfolglos umkehren. Wir haben aber noch nicht aufgegeben einen zu finden 🙂
Der Tag der Kängurus
Wir haben uns entschieden weiter Richtung Norden zu ziehen, entlang der Ostküste und dem Pacific Highway. (Da die Blogeinträge momentan alle sehr verspätet kommen, könnt ihr den genauen Zeitplan der Stationen auf der Australien Seite einsehen).
Von Lisa, unserer AirBnB Co-Gastgeberin aus Sydney, haben wir erfahren, dass es in Morisset in der Nähe von Newcastle einen Klinikpark geben soll, in dem es wilde Kängurus hautnah zu erleben gibt. Dadurch, dass sie aber täglich von Menschen umgeben sind, sind sie aber sehr zahm und lassen auch Menschen an sich heran kommen… Ein must see!
Die Blue Mountains
In Sydney haben wir Waltraud unsere neue Begleiterin kennen gelernt. Dank ihrer Hilfe waren wir von da an viel mobiler und konnten uns noch besser von Tag zu Tag entscheiden, wo es hingehen soll. Unsere Wahl viel zuerst auf die Blue Mountains. Mit etwas Glück haben wir auch in der Nähe der Blue Mountain Highlights eine AirBnB Unterkunft gefunden und uns dort für zwei Tage einquartiert.
Vier Tage Sydney
Leider etwas verspätet, aber jetzt endlich gibt es ein paar Informationen und vor allem Bilder, wie es uns den letzten Tagen ergangen ist. So ein Sabbatjahr kann ganz schön anstrengend und zeitraubend sein, von daher hatten wir abends nicht immer so die Zeit und Muße uns hinzusetzten und etwas zu schreiben. Mal sehen, wie das in Zukunft so aussieht.
Jetzt aber zu Sydney. Nach unserer Ankunft in unserer Unterkunft in Chiswick (Sydney) um 9 Uhr morgens mussten wir feststellen, dass auf Grund eines kleinen Missverständnisses die Unterkunft erst ab 16 Uhr frei ist, und so mussten wir uns noch total übermüdet die Zeit vertreiben… Dabei machen es einem doch die 30°C und der Meerblick relativ leicht die Zeit zu genießen 🙂
Wir leben noch…
Ja, von uns gabs wenig zu hören die letzten Tage, aber wir leben noch 🙂
In den nächsten Tagen gibt es ein paar Blogeinträge zu dem, was wir in den letzten Tagen so getrieben haben. Momentan sind wir in Yamba und unsere Unterkunft hat kein Wlan… Wir schreiben gerade von der öffentlichen Bibliothek, aber das Internet ist hier so lahm, dass wir keine Bilder hochladen können. Deswegen verschieben wir die Posts noch ein paar Tage 🙂
Ankunft in Sydney
Nach einem langen und zähen Flug mit Umwegen sind wir heute morgen in Sydney angekommen. Wegen schlechter Sicht konnten wir zuerst nicht in Neu Delhi landen und mussten in Jaipur zwischenlanden und auf Besserung warten. Unsere Anschlussmöglichkeit hat netterweise gewartet 😃
Die drei Dinge, die ich auf dem Flug gelernt habe:
1. Nackenhörnchen machen die Reise erträglicher
2. Kleinkinder passen nicht mal theoretisch durch die Absaugung der Flugzeugtoilette
3. Das grüne oben auf dem Salat der Inder ist keine Bohne, sondern die Chili des Todes direkt aus der Hölle

